Seit mehr als 15 Jahren, perfektionieren wir die Kunst des Airbrush vom klassischen Aufbringen von Motiven, bis hin zu komplexen Grafiken auf Autos, Motorrädern und nahezu allem worauf Farbe haftet. Am Anfang unter dem Namen Airworxx Attack, wurde der Name Danny Schramm zu einem Begriff in der Szene.
Unzählige Bikes, die Internationale Shows gewinnen konnten, sprechen ihre eigene Sprache. Individuelle Designs, Grafiken so wie Kombinationen aus verschiedenen styles, erstellen wir nach Absprache mit ihnen. Wir verwenden ausschließlich hochwertige Lacke und arbeiten mit Lieferanten aus Europa und den USA zusammen, um zu den klassischen Farben, die neusten Effektlacke anbieten zu können. Das Spektrum reicht hier von normalen Raltönen über Candy und Lasurlacke bis hin zu Glitterlack, Rostlack so wie Blattgold und Silber.
Dabei spielt es kaum eine Rolle was gebrusht werden soll. Neben ganzen Fahrzeugen und Motorrädern sind natürlich auch nur einzelne Parts möglich. Auch Helme sind beliebte Objekte bei der der Kreativität kaum Grenzen gesetzt sind. Airbrush ist im Gegensatz zur klassischen Fahrzeugbeschriftung eine eher künstlerische Variante sein Fahrzeug individuell zu gestalten.
Haben Sie Interesse? Gerne erstellen wir Ihnen ein individuelles Angebot.
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Unter Airbrush wird im allgemeinem eine Maltechnik mit einer kleinen Spritzpistole, die etwas größer als ein Kugelschreiber ist, verstanden. Bei dieser Maltechnik wird eine Spritzpistole an einen Kompressor angeschlossen, wodurch mit Hilfe von Druckluft Farbe fein auf Objekt aufgesprüht werden kann. Diese Technik erlaubt es feinste Farbverläufe zu erstellen, was eine Grundvoraussetzung für die photorealistische Malerei ist. Die deutsche Übersetzung des englischen Begriff Airbrush [ˈɛɹbɹʌʃ] bedeutet Luftdruckpinsel oder Spritzpistole. Diese Lackiertechnik kommt beispielsweise im Modellbau, Nageldesign, Bodypainting, Makeup, Werbung und in der Kunst als Applikationswerkzeug zur Anwendung.
Funktionsweise und Anwendung
Technisch ist die Airbrush-Pistole ein Zweistoff-Zerstäuber nach dem Prinzip einer Strahlpumpe, welche Druckluft als Treibmittel verwendet. Mit der Airbrush-Pistole kann jede flüssige Farbe, mit feinem Pigment abhängig der Düsengröße, auf alle Untergründe aufgetragen werden. Acrylfarben, Aquarellfarben, Textilfarben und sogar verdünnte Ölfarben sind damit leicht aufzutragen. Der Auftrag von Partikelsuspensionen ist mit außenmischenden Pistolen auch möglich. Der Arbeitsdruck kann zwischen 1,5 bis 3 bar verwendet werden, wobei der Regeldruck zwischen 1,5 und 2,0 bar liegen sollte um ein bestmögliches Sprühergebnis zu zeigen.
Stark verdünnte Farben werden mit weniger Arbeitsdruck aufgetragen, zähflüssige mit über 2,0 bar. Wird mit Textil-Farben z.B. auf einem T-Shirt gearbeitet kann der Anwender mit 3 bis 4 bar arbeiten, da die Textil-Fasern dann die Farbe aufsaugen und sehr dünne Linien möglich sind.
Wenn die Farbe nach dem ersten Auftrag nicht ausreichend deckt, ist ein zweiter Auftrag nach der Trocknung der Farbe möglich, was bei Acrylfarbe schon nach wenigen Sekunden der Fall ist. Ein zu starker Erstauftrag resultiert meist in verlaufenden, tropfenden Farben, wenn die Airbrushpistole zu dicht am Papier benutzt wird.
Der Unterschied zwischen Lackieren und Airbrush
Bei der Lackiertechnik wird das Medium (Farbe) normalerweise Nass in Nass aufgetragen. Das bedeutet, es wird so viel Farbe aufgetragen, dass die Oberfläche in sich zerfließt. Das Problem hierbei ist, dass Tränen oder Nasen (Läufer) entstehen, sobald zu viel Farbe aufgetragen wird. Dafür hat diese Technik den Vorteil, dass hochglänzende Oberflächen erzeugt werden können. Bei der Airbrush-Technik wird Trocken in Trocken gearbeitet. Die Farbe wird hierbei nur als feiner “Farbstaub” aufgetragen, der beim Auftreffen auf den Untergrund bereits trocknet. Der Untergrund wird niemals nass.
Um einen satten Farbton zu erreichen, muss die Farbe in mehreren feinen (trockenen) Schichten aufgetragen werden. Der Vorteil ist, dass hier extrem detailliert gearbeitet werden kann, der Nachteil ist, dass keine glänzenden Oberflächen erstellt werden können. Um eine Airbrush-Oberfläche glänzend zu bekommen muss abschließend ein glänzender Lack mit der Lackiertechnik aufgetragen werden.
Da bei der Airbrush-Technik wesentlich weniger “Material” (Farbe) verbraucht wird, werden hier wesentlich feinere Düsendurchmesser verwendet. Die feinste Düsengröße in der Airbrush-Technik hat einen Durchmesser von 0,15 mm. Die Düsengrößen variieren bis zu einer Düsengröße von 1,2 mm. Entscheidend bei der Wahl der Düsengröße ist die Größe der Farbpigmente; je gröber die Farbe pigmentiert ist, um so größer muss die Düsenöffnung sein. Daher ist bei Airbrush-Farben eine Angabe der Mindest-Düsengröße wichtig.








